MINDESTBETEILIGUNG: 5.000 Euro (zzgl. 2,5% Agio)
100% der Beteiligungssumme ist zzgl. des zu entrichtenden Agios innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung zu leisten.
EINZAHLUNG: Diese beabsichtigt, entprechend ihrem Gesellschaftszweck, ein Portfolio von Photovoltaikanlagen in Deutschland zu errichten und 20 Jahre zu betreiben, um Stromerlöse über diese Laufzeit zu erwirtschaften. Die aus dem Betrieb der Photovoltaikanlagen erzielten Stromerträge werden nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) für die Einspeisung des erzeugten Solarstroms in das öffentliche Stromnetz vergütet.
AUSSCHÜTTUNG: Es sind Gesamtausschüttungen von ca. 150%. Die durchschnittliche Gesamtausschüttung beträgt ca. 10% p.a. und es wird eine Rendite auf das durchschnittlich gebundene eingesetzte Kapital vor Steuern von ca. 6,5% angestrebt.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Prognose rechnet mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2014. Ein Kündigungsrecht ist erstmalig zum 31.12.2012 vorgesehen.
FINANZIERUNG: Das geplante Gesamtkapital beträgt 3 Mio. Euro zzgl. 2,5% Agio und wird vollständig aus Eigenkapital finanziert.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb die nach seinen persönlichen Gegebenheiten versteuert werden.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Der PT Energiefonds SolarInvest wird als Eigenkapitalfonds zum Handel- und Bau von Photovoltaik-Aufdachanlagen in Europa konzipiert. Der Anbieterin liegen bereits eine Reihe von prüffähigen Angeboten zum Erwerb und der Errichtung von Photovoltaikanlagen
mit Standorten in Deutschland, Frankreich, Italien und den Beneluxstaaten vor. Die Konzeption des Fonds wird mit Bedacht auf eine höchstmögliche Sicherheit durchgeführt. Projektentwicklungsrisiken schließt der
Fonds grundsätzlich aus, da eine Investition nur in Photovoltaik-Projekte erfolgen darf, die entweder bereits am Netz befindlich sind oder alternativ alle Unterlagen für eine Baureife positiv geprüft vorliegen.
FONDSMANAGEMENT: Aus diesem Grund konzentriert die PT Erneuerbare Energien ihre Aktivitäten seit über zwei Jahrenausschließlich auf die Konzeption von Beteiligungsmodellen und Anlageprodukte mit ökologischen oder sozialen Schwerpunkten. Die verantwortlichen Personen der PT
Erneuerbaren Energien GmbH verfügen sowohl über eine langjährige Erfahrung in der Finanzindustrie und im Bankensektor als auch übereine bis zu 10jährige Projekterfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit im Bereich ""Solar" liegt auf Photovoltaik-Aufdachanlagen. Mit ihrem
Beteiligungsangebot PT Energiefonds Deutsche Solardächer hat die PT Erneuerbare Energien GmbH bereits ein Portfolio von 7 Photovoltaik-Aufdachanlagen in einem Gesamtvolumen von rund 10 Mio. Euro in Deutschland initiiert und betreibt diese
diese Anlagen für die Investoren des Fonds.
Neben den PT Energiefonds wurden durch die Anbieterin im Rahmen von Private Placements und Direktinvestitionen bereits 10 Photovoltaik-Aufdachprojekte in Deutschland in einem Gesamtvolumen von run 5 Mio. Euro konzipiert und vertrieben. Alle bislang initiierten
Photovoltaikprojekte entwickeln sich gemäß der Prognosen.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Die Investition in geschlossene Fonds ist in der Regel transparent und in den Investitionseckdaten nachvollziehbar. So ist bereits vorher überprüfbar ob eine Investition unter den gegebenen Parametern und unter Rendite / Risikoaspekten sinnvoll ist. Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von unterschiedlichen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.
Geschlossene Fonds sind zeitlich begrenzte, unternehmerische Beteiligungen und nehmen (im Gegensatz zu offenen Fonds) nur ein vorher konkret bestimmtes Kapitalvolumen auf, welches für die jeweilige Investition (z.B. in eine Solaranlage) notwendig ist. Sobald dieses Kapital vollständig von unterschiedlichen Investoren und Anlegern eingebracht ist, wird der Fonds "geschlossen". Weitere Beteiligungen an diesem Fonds, bzw. an diesem Unternehmen, sind dann nicht mehr möglich.
Die Investitionsparameter und Objekte werden bereits vor Beginn der Fondslaufzeit in der Regel klar definiert. Auf Grundlage dieser bereits definierten Parameter und Rückschlüssen aus der bisherigen Marktsituation, sowie der zu erwartenden Entwicklung, kann ein vollständiges Beteiligungskonzept entwickelt werden. Aus diesem Konzept gehen die für den Anleger prognostizierten Zahlungsströme und Investitionsparameter hervor.
Die für den Beteiligungsverlauf relevanten Daten, Chancen und Risiken sind für die Anleger in den vollständigen Beteiligungsunterlagen bzw. Verkaufsprospekten zusammengefasst und transparent dargestellt. So ist bereits im Vorfeld erkennbar, welche Beteiligung ggf. besondere Aussicht auf Erfolg bietet. Alle Prospekte der Beteiligungsangebote in Form geschlossener Fonds werden vor der Freigabe zur öffentlichen Beteiligung zudem durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) geprüft.
Geschlossene Fonds bieten, neben einer überprüfbaren Plausibilität und einer transparenten Rendite - Risikostruktur, auch Lösungen für wirtschaftliche und steuerliche Problemstellungen. Neben den unternehmerischen Chancen und Risiken der jeweiligen Beteiligung, welche entsprechend ausführlich in den dazugehörigen Beteiligungsprospekten abgebildet sind, haben alle Geschlossenen Fonds jedoch gemeinsam, dass Investitionen sich nur dann lohnen, wenn die finanzierten Objekte wirtschaftlich sinnvoll sind.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.